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Gesundheitberatung für Frauen aus von FGM betroffenen Ländern Ausgangslage Ergebnisse Im Folgenden eine kurze Übersicht über die Aktivitäten im Jahr 2009: Untersuchungen über FGM bis hin zu Kindergesundheit und psychischer Gesundheit. Aus aktuellem Anlass gab es auch eine Informationsveranstaltung zum Thema „Umgang mit der Schweinegrippe“ im Migrationskontext durchgeführt. Dabei konnten 371 TeilnehmerInnen verzeichnet werden. Die vom Wiener Programm für Frauengesundheit (MA 15) durchgeführte internationale Fachtagung „Weibliche Genitalverstümmelung (FGM): State of the Art der medizinischen Behandlung und Prävention“ wurde inhaltlich und organisatorisch mitgestaltet. intensiviert. Resümee Das Frauengesundheitszentrum FEM Süd wird erfreulicherweise von Frauen verschiedenster afrikanischer und arabischer "Communites" als Anlaufstelle in Anspruch genommen. Neben der Bereitstellung des Beratungsangebots erfolgte mit der Etablierung einer engen Kooperation mit der Krankenanstalt Rudolfstiftung auch ein großer Schritt im Hinblick auf eine optimale medizinische Versorgung von Frauen, die von FGM betroffen sind. Das Interesse an der Thematik der weiblichen Genitalverstümmelung ist auch bei MultiplikatorInnen im Gesundheits- und Sozialwesen nach wie vor sehr groß – die Anfragen nach Vorträgen bzw. Workshops nehmen nach wie vor zu und diese werden bereits aus ganz Österreich an uns herangetragen. Kooperati Kooperation und FördergeberInnen MA 17, MA 57 Laufzeit Seit September 2007 laufend Leitung Mag.a Hilde Wolf (Kontakt: Email; telefonisch) ![]() Folder Gesundheitsberatung f. afr. u. arab. Frauen (PDF 2.312 KB) |
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