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Aktuelles/News

 


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rundum gsund

„Rundum gsund“ –
gesund und dauerhaft Abnehmen

Für alle die genug von einseitigen Diäten haben bietet das Institut für Frauen und Männergesundheit eine neue Möglichkeit gesund und dauerhaft abzunehmen.

In Frauen-, Männer- und Familiengruppen (mit Kindern zwischen 6 und 10 Jahren) wird nicht nur das eigene Essverhalten genau unter die Lupe genommen, auch erfahrene PsychologInnen und Therapeuten regen zu einer umfassenden Lebensstieländerung an.
Was an Gewicht verloren wird, wird an Lebensfreude dazu gewonnen. Ein motivierendes Bewegungsprogramm rundet das Projekt ab.


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Ein Projekt des Instituts für Frauen und Männergesundheit In Kooperation mit dem Fonds Gesundes Österreich, der Wiener Gesundheitsförderung und ASKÖ

FEM Süd Kursprogramm und Beratungsangebot

 


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Herbstprogramm Herbstprogramm 2011

Das neue Kursprogramm, mit Angeboten für Frauen aller Altersklassen rund um Frauengesundheit startet Ende September/Anfang Oktober 2011.

Kostengünstige Kurse, Gruppen, Workshops, Behandlungen und Beratungen zu den Themen

  • Ernährung
  • Bewegung
  • Entspannung
  • Partnerschaft und Sexualität
  • Schwangerschaft
  • Selbstbewusstsein
  • uvm

    finden auch heuer wieder im FEM Süd statt. Viele Angebote werden nicht nur in Deutsch sondern auch in Türkisch, Serbisch, Bosnisch, Kroatisch, Montenegrinisch, Englisch, Französisch und Arabisch angeboten.

    In Kürze finden Sie auf unserer Homepage die Beginnzeiten und Details unserer Angebote. Gerne können Sie uns auch ein Mail schreiben und unser Programm kostenlos als Folder bestellen.
  • Wir freuen uns Sie bald im FEM Süd begrüßen zu dürfen!

    Gesundheitsberatung
    für Frauen aus von FGM betroffenen Ländern

    Wir bieten nun auch Gesundheits- und Sozialberatung in den Sprachen Englisch, Französisch und Arabisch!

    Mit Unterstützung der Stadt Wien bietet FEM Süd Begleitung und Unterstützung für afrikanische und arabische Frauen bei gesundheitlichen und sozialen Anliegen. Spezielles Augenmerk gilt dabei Frauen, die von weiblicher Genitalverstümmelung (FGM) betroffen sind.

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    Folder Gesundheitsberatung f. afr. u. arab. Frauen (PDF 2.312 KB)


    In Kooperation mit:
    MA 17 und MA 57    

     

     

    Laufende FEM Süd Projekte

     


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    Frauenassistenz Clearing und Beratung für Frauen -
    Pilotprojekt des Frauengesundheitszentrums FEM Süd

    Im Auftrag des Bundessozialamts wurde eine niederschwellige Beratungsstelle für Frauen mit Behinderung mit und ohne Migrationshintergrund eingerichtet. Seit Jänner 2009 ist ein Team von Beraterinnen mit psychosozialer Grundausbildung sowie frauenspezifischer und Fremdsprachenkompetenz in einem barrierefreien Setting für die Zielgruppe tätig. Die Frauenassistenz unterstützt, berät und begleitet arbeitsmarktferne bzw. arbeitslose Frauen mit Behinderung und/oder chronischer Krankheit auf dem Weg in den Arbeitsmarkt.

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    In Kooperation mit dem Bundessozialamt -Landesstelle Wien    


    GUS Logo „Ich bleib’ gesund – Saglikli kalacagim“ -
    Türkischsprachiges Service im Rahmen der Vorsorgeuntersuchung

    Angebote zur Gesundheitsvorsorge werden von MigrantInnen zu wenig in Anspruch genommen. Neben sprachlichen und kulturellen Barrieren sind häufig Informationsdefizite ausschlaggebend. Um das Gesundheitssystem für zugänglicher zu machen, bietet die Stadt Wien in zwei Vorsorgeuntersuchungsstellen der MA 15 türkischsprachige psychosoziale Beratung und medizinische Begleitung bei der Vorsorgeuntersuchung an. 

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    Kooperation und FördergeberInnen FördergeberInnen:
    dieSie – Wiener Programm für Frauengesundheit, WIG -Wiener Gesundheitsförderung gemeinnützige GmbH, MA 15


    "Gesund in allen Sprachen" -
    muttersprachliche Gesundheitsvorträge für MigrantInnen

    Durch Studien und Praxiserfahrungen wissen wir, dass der Zugang zur Gesundheitsvorsorge für Menschen mit Migrationshintergrund erschwert ist. Kulturelle wie sprachliche Barrieren sowie Informationsdefizite sind dabei ausschlaggebend. Um für MigrantInnen den Zugang zu diesen wichtigen Maßnahmen der Prävention bzw. Früherkennung zu erleichtern, bedarf es niederschwelliger und aufsuchender Informationsangebote.

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    In Kooperation mit:
    MA 17 – Integrations- und Diversitätsangelegenheiten

     

     WIG

    Bewegte Frauen -
    Kursangebote für alle Frauen ab 18 Jahren,
    die Freude an gemeinsamer Bewegung haben

    Tatsächlich gibt es im Bereich Gesundheits- und Bewegungsförderung speziell für Frauen mit geringem Einkommen und Migrantinnen bisher noch viel zu wenig Angebote. Dabei ist Bewegung der beste Zugang zur allgemeinen Gesundheitsförderung!

    Mit dem Projekt „Bewegte Frauen“ sind Frauen aller Nationalitäten zwischen 18 und 50 Jahren eingeladen, einmal pro Woche in einem angenehmen Umfeld gemeinsam Bewegung zu machen. Vermittelt werden einfache Übungen für Körperwahrnehmung, Haltung, Ausdauer und Kräftigung. Vor allem geht es darum, die Grundideen von Bewegung näherzubringen, die Körperwahrnehmung zu stärken und damit das allgemeine Gesundheitsbewusstsein. Vorkenntnisse sind nicht notwendig, mitzubringen ist nur die Bereitschaft, sich zu bewegen und Spaß daran zu finden.

    Mit dem Kursangebot sollen möglichst viele Frauen erreicht werden. Der Beitrag von zwei Euro pro Einheit ist für alle erschwinglich. Die Kurse werden in deutscher Sprache (teilweise mit Übersetzung) geführt.

    Die Kurse werden von der Wiener Gesundheitsförderung in Kooperation mit dem Frauengesundheitszentrum FEM Süd in diversen Kultur- und Sportvereinen durchgeführt.

    <Details zu den Kursen>

    Ein Projekt der Wiener Gesundheitsförderung - WiG, umgesetzt durch FEM Süd

     

    „Die Hausarbeiterinnen sind innerlich um 3 cm gewachsen, sie sind jetzt viel selbstbewusster.“ (Hausaufsicht)
    „Es ist so wichtig, dass für diese Berufsgruppe endlich was getan wird.“
    (Verwaltungsdirektion)
    „Dieses Projekt ist wie für mich gemacht – bei mir hat sich wirklich viel verändert.“
    (Vorarbeiterin)

    Nach erfolgreich abgeschlossenen ersten zwei Durchgängen des Projekts „Gesund Arbeiten ohne Grenzen “

      • in der Ignaz Semmelweis-Frauenklinik - KA Rudolfstiftung,
      • im Kaiser Franz Josef Spital - SMZ Süd,
      • im Kaiserin Elisabeth Spital,
      • in der Serviceeinheit Wäsche und Reinigung und
      • im Krankenhaus Hietzing mit Neurologischem Zentrum Rosenhügel)

    hat nun der dritte Durchgang des Projekts gestartet.

    Das Frauengesundheitszentrum FEM Süd bietet Hausarbeiterinnen, die oftmals sozial benachteiligt sind, und zusätzlich einen Migrationshintergrund aufweisen, die Möglichkeit bei Maßnahmen zur betrieblichen Gesundheitsförderung partizipativ mitzuwirken.

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    In Kooperation mit:
    Fonds Gesundes Österreich, Wiener Krankenanstalten Verbund, Wiener Gesundheitsförderung

     

    Festschrift anlässlich des 10-jährigen Bestehens
    des Frauengesundheitszentrums FEM Süd:
    "Frauen - Gesundheit - Soziale Lage"

    Am 5. Mai 1999 hat das FEM Süd seine Türen das erste Mal für Frauen, Eltern und Mädchen geöffnet. Zum 10 jährigen Jubiläum 2009 entstand aus den gesammelten Erfahrungen vorliegendes Buch zu „Frauen – Gesundheit – Soziale Lage“.

    Der Gesundheitszustand von Frauen hängt stark von den Lebensbedingungen ab. Denn frauenspezifische Benachteiligungen am Arbeitsmarkt, Frauenarmut, Mehrfachbelastungen durch Beruf, Haushalt und Familienarbeit haben Einfluss auf Gesundheit und Wohlbefinden von Frauen.

    Mit diesem Buch des Frauengesundheitszentrums FEM Süd wird ein umfassender Überblick über die gesundheitliche Lage von Frauen in sozial benachteiligten Lebenslagen gegeben. Im Mittelpunkt stehen Zugänge frauenspezifischer Beratung und Gesundheitsförderung mit unterschiedlichsten Zielgruppen wie Mädchen, älteren Frauen, Frauen mit Migrationshintergrund, Frauen mit Behinderungen und arbeitsuchenden oder wohnungslosen Frauen. Innovative Handlungsansätze und Perspektiven für eine zielgruppengerechte Gesundheitsförderung und ganzheitliche Betreuung werden dabei aus Sicht der Praxis dargestellt.

    <Inhaltsverzeichnis>

    Das Buch kann beim Facultas Verlag für € 19,90 bestellt werden.


    Archiev Archiv

    Einen Rückblick über unsere vergangenen Projekte und Veranstaltungen finden Sie in unserem Archiv.