Für alle die genug von einseitigen Diäten haben bietet das Institut für Frauen und Männergesundheit eine neue Möglichkeit gesund und dauerhaft abzunehmen.
Ein Projekt des Instituts für Frauen und Männergesundheit In Kooperation mit dem Fonds Gesundes Österreich, der Wiener Gesundheitsförderung und ASKÖ
Das neue Kursprogramm, mit Angeboten für Frauen aller Altersklassen rund um Frauengesundheit startet Ende September/Anfang Oktober 2011. Kostengünstige Kurse, Gruppen, Workshops, Behandlungen und Beratungen zu den Themen finden auch heuer wieder im FEM Süd statt. Viele Angebote werden nicht nur in Deutsch sondern auch in Türkisch, Serbisch, Bosnisch, Kroatisch, Montenegrinisch, Englisch, Französisch und Arabisch angeboten. In Kürze finden Sie auf unserer Homepage die Beginnzeiten und Details unserer Angebote. Gerne können Sie uns auch ein Mail schreiben und unser Programm kostenlos als Folder bestellen. Wir freuen uns Sie bald im FEM Süd begrüßen zu dürfen!
Wir bieten nun auch Gesundheits- und Sozialberatung in den Sprachen Englisch, Französisch und Arabisch! Mit Unterstützung der Stadt Wien bietet FEM Süd Begleitung und Unterstützung für
afrikanische und arabische Frauen bei gesundheitlichen und sozialen Anliegen. Spezielles
Augenmerk gilt dabei Frauen, die von weiblicher Genitalverstümmelung (FGM) betroffen
sind. Folder Gesundheitsberatung f. afr. u. arab. Frauen (PDF 2.312 KB)
Im Auftrag des Bundessozialamts wurde eine niederschwellige Beratungsstelle für Frauen
mit Behinderung mit und ohne Migrationshintergrund eingerichtet. Seit Jänner 2009 ist ein
Team von Beraterinnen mit psychosozialer Grundausbildung sowie frauenspezifischer und
Fremdsprachenkompetenz in einem barrierefreien Setting für die Zielgruppe tätig.
Die Frauenassistenz unterstützt, berät und begleitet arbeitsmarktferne bzw. arbeitslose
Frauen mit Behinderung und/oder chronischer Krankheit auf dem Weg in den Arbeitsmarkt. In Kooperation mit dem Bundessozialamt -Landesstelle Wien
Angebote zur Gesundheitsvorsorge werden von MigrantInnen zu wenig in
Anspruch genommen. Neben sprachlichen und kulturellen Barrieren sind
häufig Informationsdefizite ausschlaggebend. Um das
Gesundheitssystem für zugänglicher zu machen, bietet die
Stadt Wien in zwei Vorsorgeuntersuchungsstellen der MA 15
türkischsprachige psychosoziale Beratung und medizinische
Begleitung bei der Vorsorgeuntersuchung an.
Durch Studien und Praxiserfahrungen
wissen wir, dass der Zugang zur Gesundheitsvorsorge für Menschen
mit Migrationshintergrund erschwert ist. Kulturelle wie sprachliche
Barrieren sowie Informationsdefizite sind dabei ausschlaggebend. Um
für MigrantInnen den Zugang zu diesen wichtigen Maßnahmen
der Prävention bzw. Früherkennung zu erleichtern, bedarf es
niederschwelliger und aufsuchender Informationsangebote.
Tatsächlich gibt es im Bereich Gesundheits- und Bewegungsförderung speziell für Frauen mit geringem Einkommen und Migrantinnen bisher noch viel zu wenig Angebote. Dabei ist Bewegung der beste Zugang zur allgemeinen Gesundheitsförderung! Mit dem Projekt „Bewegte Frauen“ sind Frauen aller Nationalitäten zwischen 18 und 50 Jahren eingeladen, einmal pro Woche in einem angenehmen Umfeld gemeinsam Bewegung zu machen. Vermittelt werden einfache Übungen für Körperwahrnehmung, Haltung, Ausdauer und Kräftigung. Vor allem geht es darum, die Grundideen von Bewegung näherzubringen, die Körperwahrnehmung zu stärken und damit das allgemeine Gesundheitsbewusstsein. Vorkenntnisse sind nicht notwendig, mitzubringen ist nur die Bereitschaft, sich zu bewegen und Spaß daran zu finden. Mit dem Kursangebot sollen möglichst viele Frauen erreicht werden. Der Beitrag von zwei Euro pro Einheit ist für alle erschwinglich. Die Kurse werden in deutscher Sprache (teilweise mit Übersetzung) geführt. Die Kurse werden von der Wiener Gesundheitsförderung in Kooperation mit dem Frauengesundheitszentrum FEM Süd in diversen Kultur- und Sportvereinen durchgeführt. Ein Projekt der Wiener Gesundheitsförderung - WiG, umgesetzt durch FEM Süd
„Die Hausarbeiterinnen sind innerlich um 3 cm gewachsen, sie sind jetzt viel selbstbewusster.“ (Hausaufsicht) • in der Ignaz Semmelweis-Frauenklinik - KA Rudolfstiftung, hat nun der dritte Durchgang des Projekts gestartet. Das Frauengesundheitszentrum FEM Süd bietet Hausarbeiterinnen, die oftmals sozial benachteiligt sind, und zusätzlich einen Migrationshintergrund aufweisen, die Möglichkeit bei Maßnahmen zur betrieblichen Gesundheitsförderung partizipativ mitzuwirken. In Kooperation mit:
Am 5. Mai 1999 hat das FEM Süd seine Türen das erste Mal für Frauen, Eltern und Mädchen geöffnet. Zum 10 jährigen Jubiläum 2009 entstand aus den gesammelten Erfahrungen vorliegendes Buch zu „Frauen – Gesundheit – Soziale Lage“. Der Gesundheitszustand von Frauen hängt stark von den Lebensbedingungen ab. Denn frauenspezifische Benachteiligungen am
Arbeitsmarkt, Frauenarmut, Mehrfachbelastungen durch Beruf,
Haushalt und Familienarbeit haben Einfluss auf Gesundheit und
Wohlbefinden von Frauen. Das Buch kann beim Facultas Verlag für € 19,90 bestellt werden.
Einen Rückblick über unsere vergangenen Projekte und Veranstaltungen finden Sie in unserem Archiv.
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